Aperol – das gewisse X in eurem Sommerdrink [Sponsored]

Was ein beschissener Sommer!

Nach den ersten paar sonnigen Tagen im April (oder was auch immer das für ein Monat war) bestimmt stürmischer Regen den Alltag. Klar, hier und da kommt mal die Sonne raus aber mal im Ernst: Sommer ist nicht mal ein vereinzelter Sonnentag, der von einem romantischen Hagelschauer beendet wird. Sommer ist tagelanges in der Sonne liegen, Frauen in kurzen Sommerkleidern und den ersten erfrischenden Cocktail etwas zu früh am Tag.

Und … tada … da ist auch schon die Überleitung: Wie der Titel schon sagt, geht es hier nämlich um einen Sponsored Post zur neuen Kampagne von Aperol. Das Problem dabei: Das Getränk ist eigentlich ziemlich cool, nur die Kampagne ist leider Schrott. Nunja, man kann halt nicht alles haben. Deswegen geht es jetzt mal um das Produkt und was man damit machen kann. Unten gibt es dann noch pflichtbewusst das Video.

Aperol – mehr als nur „Spritz“

Wie man ab und an hier im Blog lesen kann, bin ich ziemlicher Fan von Barkultur und Cocktails. Genau wie beim Kochen funktionieren Cocktails mit der Zusammenstellung verschiedener Geschmäcker; süß, sauer, bitter, salzig (jaja, ihr Klugscheißer: Umami gibt es auch noch). Und genau hier hat Aperol meines Erachtens seine Stärke. Niemand trinkt einfach mal abends ein Gläschen Aperol – das Zeug funktioniert nur mit anderen Getränken zusammen. Wie man es aus dem Klassiker „Aperol Spritz“ kennt, nimmt Aperol einem Getränk die Süße und fügt ein herb und leicht-saure Note dazu. Eine Mischung, die vor allem für Sommer-Drinks perfekt funktioniert; quasi wie ein leichter Bitter.

Also schnappt euch einfach mal euren liebsten Drink, kippt euch mal 1-2 ml in den morgendlichen Screwdriver und testet was das Zeug hält – es lohnt sich definitiv!

So, nun noch die Kampagne. Letztlich bemüht sich Aperol als Optimismusmaschine mit ordentlich „Always Look On The Bright Side of Life“-Feeling. Außerdem gibt es noch einen ziemlich witzigen Gag in den dazugehörigen Videos – wie im Folgenden zu sehen. Na? Gespannt? Geht um ’nen „Angina klingt wie ein Frauenname“-Witz. Boom. Spoiler.

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