lofter.de | Blog http://lofter.de Jugendkultur. Lifestyle. Musik. Kunst. Sat, 09 Nov 2019 08:01:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.4 Hamburg Reboot http://lofter.de/08-11-2019/hamburg-reboot/ http://lofter.de/08-11-2019/hamburg-reboot/#comments Fri, 08 Nov 2019 12:31:52 +0000 http://lofter.de/?p=12252 Ungefähr zwei Jahre ist der letzte Eintrag auf lofter.de alt. Zwei Jahre, in denen viel passiert ist. Sehr viel sogar. So viel, dass es komplett chancenlos ist, alles zu wiederzugeben, darzustellen oder zu beschreiben – ganz davon zu schweigen, dass ich das Meiste wahrscheinlich auch schon wieder vergessen habe. Nach all dieser Zeit war es mir – aus verschiedenen Gründen zum jetzigen Zeitpunkt – aber eine Herzensangelegenheit lofter.de wieder aufleben zu lassen und hoffentlich wieder mehr in meinen Alltag zu integrieren.

Daher ist dieser Post auch weniger unterhaltsam, sondern tatsächlich mehr für mich, um die letzten Monate und Jahre mal Revue passieren zu lassen und aufzurollen, wie ich nun eigentlich dort hin gekommen bin, wo ich nunmal bin.

Mitte 2017 bin ich umgezogen. Und nicht wie einige Male davor innerhalb meines üblichen Einzugsgebietes um Koblenz, bzw. meiner Heimat, dem Westerwald, sondern so richtig umgezogen – in die schönst Stadt Deutschlands: Hamburg (mittlerweile wohne ich hier seit ca. zwei Jahren, also muss ich sowas sagen).

Die Gründe für den Umzug waren vielfältig, primär war es allerdings der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Nachdem ich quasi noch während meines Studiums in Koblenz von meinem damaligen Arbeitgeber 247GRAD rekrutiert wurde, arbeitete ich dort weitere 5 Jahre, bis ich einen weiteren Schritt gehen wollte. Nach einigen Jahren Studium und Arbeit wurde sogar (darf mit einem ironischen Subtext gelesen werden) Koblenz für mich als Dorfkind etwas wenig abwechslungsreich wurde, lag natürlich der Schritt in eine Großstadt nahe; als Marketingagenturler kommt man an Hamburg nicht vorbei. Ganz davon abgesehen, dass – und das sah ich tatsächlich schon so, bevor ich nach Hamburg zog – diese Stadt tatsächlich lächerlich schön ist.

So kam es also: Job gesucht, Job gefunden (Marketingagentur, selbstredend), wenig später dann der Umzug in eine Stadt ohne Bekanntenkreis, ohne konkreten Plan, dafür aber dolle motiviert. Also wirklich. Nicht im Sinne dieser schnöden Management-Plakate die sich leicht narzisstische CEOs und WannaBe-Entrepreneure an die Wand hängen und bei der sich so lange pusht, bis man irgendwann selbst glaubt motiviert zu sein um so zu sein wie Steve Jobs (dessen Zitate man natürlich drauf hat – immerhin hängen diverse von Ihnen neben der Eingangstür), sondern einfach ehrlich intrinsisch motiviert. Maßgeblich dabei: Ich wurde von der Stadt lächerlich gut empfangen. Zum einen von den Kollegen, zum anderen aber vor allem auch von einer der sonnigsten Spätsommerwochen Hamburgs. Ein Neustart also? Weitere Schritte auf einem Weg? Vielleicht aber auch einfach nicht so ernst nehmen …

Ehm … "Moin". #NewHome #NextStepHH

Gepostet von Lars Ofterdinger am Montag, 28. August 2017
Blick vom Phil-Turm der Uni Hamburg kurz vor seiner Schließung.

Alles glänzt, so schön neu …

Die ersten Monate verliefen so, wie man sich das Leben wohl vorstellt, wenn man in eine weitestgehend fremde Stadt zieht: Die neue Arbeit nimmt einen erstmal in Beschlag, man tastet sich sozial vor um einen Bekannten- und letztlich Freundeskreis aufzubauen und gleichzeitig versucht man nicht von den unendlichen Möglichkeiten einer Großstadt erschlagen zu werden – zumindest als ehemaliges Dorfkind. Die Kombination aus forderndem Job und dem irrsinnigen kulturellem und unterhaltsamen Überangebot an Aktivitäten überrollte mich zugegebenermaßen etwas. Ein breiter Musikgeschmack kann sehr teuer werden, wenn jede Band auf ihrer Europatour in der aktuellen Wahlheimat Stop macht. Nichtsdestotrotz: Queens of the Stone Age, Rolling Stones, Foo Fighters & Co. waren es halt auch einfach wert!

Foo Fighters live auf der Trabrennbahn Hamburg

Meine neue berufliche Heimat war die Agentur elbkind. Nein, nicht die Agentur mit dem Büro in der Kirche – #hamburgagenturlerinsider –, sondern „Wir können ziemlich gut Einhornschokolade verkaufen“-elbkind.

Elbkind muss man auch definitiv einen großen Anteil daran, dass ich mich innerhalb kürzester Zeit im ansonsten recht fremden Hamburg eingewöhnen konnte. Tolle Kollegen mit einem großartigen Zusammenhalt – bis heute etwas, für das ich sehr dankbar bin und definitiv nicht für selbstverständlich erachte.

So schritt das Jahr 2018 fort: Nachdem das Hamburger Frühjahr genau das gehalten hat, was das allgemeine Image der Stadt vermuten lässt (#FiftyShadesOfGrey) folgte ein großartiger Sommer mit tollen Tagen an Elbe, Alster, einzelnen Trips and die Nord- und Ostsee und Afterwork-Gesprächen in Hamburger Biergärten – und außerdem einer neuen Beziehung.

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#Hafenromantik.

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Ende des Jahres war dann Zeit für Veränderung – in vielerlei Hinsicht.

Zum einen privat: Ich entschloss mich den gewagten Schritt zu gehen und in einer (viel zu teure) Wohnung in Hamburg mit meiner damaligen Freundin zusammenzuziehen (Spoiler: Ein Fehler, wie sich herausstellte).

Zum anderen beruflich: Zugegebenermaßen viel schneller als gedacht, entschied ich mich – aus diversen Gründen – elbkind zu verlassen und der Agenturwelt, die mich nunmehr 6,5 Jahre beheimatet hatte (vorerst?) den Rücken zu kehren. Und wie es dann manchmal so kommt passt, roch ein findiger Recruiter den richtigen Moment und ich bekam die Chance für Google zu arbeiten (Spoiler: Ja, es ist alles genau so, wie es das Arbeitgeber-Image von Google verspricht).

Fragt mich einfach Sachen.#newjob

Gepostet von Lars Ofterdinger am Montag, 3. Dezember 2018

So beendete ich das Jahr 2018 irgendwie so, wie ich auch schon das Jahr 2017 beendete: Neue Wohnung, neuer Job – nur die Stadt blieb dieses mal glücklicher Weise die gleiche. Aber wie es nunmal mit den Ideen und Plänen so ist, die man am Jahreswechsel hat: Es kommt doch meistens etwas sehr viel anders, als man denkt.

Aller Anfang ist schwer scheiße

Statt top motiviert ins neue Jahr zu starten wartete erstmal eine sehr unschöne Trennung – inklusive allem, was man sich in diesem Zuge eben nicht wünscht. Parallel dazu auch noch den Belastungen eines neuen Jobs ausgesetzt zu sein, den man natürlich auch nicht vernachlässigen will, sorgte daher in den ersten Monaten des Jahres für blanke Nerven und einen Ruhepuls von 120. Nachdem sich dann alles durch das Suchen von Nachmietern, das hin und her des eigenen Mobiliars noch bis April hinzog, war ich im Mai tatsächlich die größten Sorgen los und um eine verhasste Bahn-Haltestelle reicher.

In diesem Zuge muss ich vor allem meiner Schwester und ihrem Freund danken, die mich zu dieser Zeit nicht nur bei sich aufgenommen haben, sondern mir auch den Rückhalt gaben mir auf die vielen Baustellen konzentrieren und diese abarbeiten zu können.

2019 – Neuer Versuch

Irgendwie habe ich es dann aber doch geschafft auch diesen etwas vermurksten Start des Jahres hinter mir zu lassen, nach vorne zu blicken und neue Dinge anzugehen. Und auch, wenn 2019 noch ein paar Wochen hin ist kann ich schon das jetzt das Résumé ziehen, dass der Neustart des Jahres definitiv funktioniert hat. Sei es durch einen grandiosen Sommer, Urlaube in Italien und Sri Lanka oder Festivals wie das Dockville.

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Ciao #Pachino.

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Geil? Geil!

Ein Thema – oder besser gesagt: ein Hobby–, das mich in diesem Zuge in seinen Bann gezogen hat und lustiger Weise indiskutabel großer Bestandteil dieses Jahres war und ist: Dungeons and Dragons. Die, die es kennen feiern es genau so wie ich (das sehe ich einfach mal als gesetzt an), den Unwissenden sei gesagt: Ihr verpasst was. Ich will hier auch gar nicht auf die Großartigkeit von DnD eingehen oder erklären, was es damit auf sich hat (das können andere besser als ich), allerdings soll gesagt sein, dass ich selten mit so diversen Freundesgruppen auf eine so nerdige Art und Weise so viel Spaß hatte wie mit DnD und ich kann wirklich jedem, der es noch nicht ausprobiert hat nur raten: Schnappt euch ein paar Freunde, springt über euren Schatten und probiert mal selbst in die Rolle eines erdachten Helden zu schlüpfen und gemeinsam großartige Abenteuer zu meistern. Ihr werdet merken, dass es nicht nur wahnsinnig viel Spaß macht, sondern ihr euch auch vielleicht ein bisschen besser selbst kennenlernt :).

2019. Eines der merkwürdigsten Jahre, die ich bisher verlebt habe und teilweise definitiv mit Erfahrungen, die ich gerne gemieden hätte. Nichtsdestotrotz habe ich viel gelernt, vor allem über mich selbst und wie viel Wert es ist sich auf Mitmenschen verlassen zu können. Vielen Dank an alle, für die das zutrifft!

Und wie geht’s weiter?

Wie eingangs schon beschrieben: Dieses Blog ist über meine Zeit in Hamburg definitiv zu kurz gekommen – und das will ich ändern. lofter.de war für mich eigentlich immer ein guter Kanalisator um neben der Arbeit noch ein eigenes, kleines Projekt zu haben, bei dem ich selbst tun und lassen kann, was ich will und das mir Ausgleich und Spaß gebracht hat. Etwas, das ich gerade wieder sehr zu Schätzen lerne. Wie das genau inhaltlich aussieht weiß ich noch nicht – aber vielleicht wird es nun auch erstmal eine etwas planlose „drauf los Schreiberei“ bevor mir ein handfestes Konzept in den Sinn kommt. Und das ist ja auch vollkommen ok so ;).

Bis dahin …

Lars

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We fucking hate Trump! – Eminem zerstört in einem 4 Minuten Freestyle den Präsidenten [Video & Lyrics] http://lofter.de/11-10-2017/we-fucking-hate-trump-eminem-zerstoert-in-einem-4-minuten-freestyle-den-praesidenten-video/ http://lofter.de/11-10-2017/we-fucking-hate-trump-eminem-zerstoert-in-einem-4-minuten-freestyle-den-praesidenten-video/#respond Wed, 11 Oct 2017 10:27:28 +0000 http://lofter.de/?p=12225 Dass Eminem kein großer Trump-Fan ist, ist spätestens seit seinem „When I say ‚Fuck‘, you say ‚Trump'“ auf dem Reading Festival bekannt. Naja, wenn man sich jemals auch nur minimal mit der Person Eminem und / oder seiner Musik auseinandergesetzt hat, kann man sich auch denken, dass der selbst ernannte Rap God nicht besonders viel von dem Präsidenten mit dem leicht orangenen Schimmer hält.

Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern und Promis macht Eminem halt den Mund auf. Und wie…

Jetzt hat er sich im Zuge der BET Hip Hop Awards zu einem 4 minütigen extrem kompromisslosen, ziemlich zerstörenden Anti-Trump-Freestyle hinreißen lassen.

Ohren auf, Boxen laut, Faust hoch.

Ansehen und gut finden!

 

EDIT: Genius hat sich die Arbeit gemacht, die Lyrics der Cypher runterzuschreiben und zu kommentieren. Danke dafür:

 


 

 

(via Marc)

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Wie geil ist Dustin? Folge 4 http://lofter.de/27-07-2017/wie-geil-ist-dustin-folge-4/ http://lofter.de/27-07-2017/wie-geil-ist-dustin-folge-4/#respond Thu, 27 Jul 2017 11:25:50 +0000 http://lofter.de/?p=12216 Wer wäre nicht gerne der Nachbar von Jerôme Boateng? Ok, Alexander Gauland – seines Zeichen Sexsymbol und Shootingstar der AfD – hatte ja schon mit letzten Jahres proklamiert, dass es „die Leute“ sind, die Boateng zwar als Fußballer mögen aber nicht zum Nachbarn haben wollen. Nun, mit „die Leute“ ist wahrscheinlich nur eine kleine aber dafür laute Gruppe Menschen gemeint, die ihre unqualifizierte Meinung zu Gesellschaftsthemen mit bemerkenswerter historischer Verdrängung in sozialen Netzwerken umherposaunen aber ganz sicher nicht die vernunftbegabte Mehrheit.

Ganz sicher gehört dazu jedenfalls nicht Dustin. Der ist nämlich nun neben Boateng eingezogen – so zumindest nach der aktuellen McDonald’s-Kampagne (genauer: von McDelivery). Dustin ist … wie soll man sagen … etwas unbeholfen, was den zwischenmenschlichen Kontakt angeht und dementsprechend aufgeregt und daher bei den ersten Kontaktaufnahmen mit dem Fußballstar nicht besonders geschickt.

Aber Boateng wäre nicht der nette Nachbar, den wir alle erwarten, wenn er Dustin mit seiner Unsicherheit hängen lassen würde. Während also Dustin in der mehrteiligen Videoserie vergeblich versucht der coole neue Nachbar zu sein, sieht Boa das ganz cool: Dustin oberköperfrei vor seiner Wohnung? Kein Problem. Dustin schleicht sich heimlich in die Wohnung? Vollkommen entspannt!

Nun ist Dustin in Zugzwang und muss den ersten Eindruck irgendwie wieder ausbügeln. Wie er das angeht und ob er das schafft, seht ihr in der insgesamt vierten Folge der Serie. Alle Folgen (und die Making Ofs) könnt ihr euch natürlich noch mal auf YouTube angucken.

(Dieser Beitrag wurde von McDonald’s gesponsert)

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Was läuft alles falsch in unserer Welt? – Beeindruckende Illustrationen von Al Margen [Bilderserie] http://lofter.de/18-06-2017/was-laeuft-alles-falsch-in-unserer-welt-beeindruckende-illustrationen-von-al-margen-bilderserie/ http://lofter.de/18-06-2017/was-laeuft-alles-falsch-in-unserer-welt-beeindruckende-illustrationen-von-al-margen-bilderserie/#respond Sun, 18 Jun 2017 10:49:57 +0000 http://lofter.de/?p=12170 An unserer heutigen Gesellschaft gibt es eine Menge auszusetzen. Nunja, irgendwie gab es an der Gesellschaft schon immer eine Menge auszusetzen, die heutige Medien- und Informationsvielfalt hat uns lediglich die Möglichkeit gegeben, diese Menge auch vor Augen geführt zu bekommen.

Der in Buenos Aires lebende Künstler Al Margen nimmt sich mit seinen Zeichnungen genau dieser Menge (gesellschafts-)kritischer Themen an und illustriert sie in einem sehr eigenen Stil – häufig mit einem satarisch-sarkastischen Unterton, allerdings durchweg mit einem vorwurfsvollen Appell. Dabei versteht er es meines Erachtens sehr bemerkenswert, eine einzelne Illustration vielschichtig aufzubauen, um so direkt diverse Facetten eines Problems zu beleuchten.

Er selbst betrachtet seine Arbeiten extrem kritisch – und auch im Kontext ihrer Umstände:

They are children of boredom, nonconformity or anger. <…> They are the representation of discarded ideas. They are the garbage of the subconscious. But they are more visceral and sincere than other drawings because they have no obligation to please. <…> Because they were born only by an impulse and nothing more. Because they were born to annoy because they show the imperfect. (via boredpanda)

Extrem beeindruckende Bilderserie. Mehr davon findet ihr übrigens auf seiner Facebook-Seite. Unbedingt mal vorbei gucken.

Ansehen und gut finden!

 

(All images by Al Margen Pagina)

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Einmal die Dachterrasse renovieren? Molinari hilft gern! (Sponsored) http://lofter.de/17-06-2017/einmal-die-dachterrasse-renovieren-molinari-hilft-gern-sponsored/ http://lofter.de/17-06-2017/einmal-die-dachterrasse-renovieren-molinari-hilft-gern-sponsored/#respond Sat, 17 Jun 2017 09:43:15 +0000 http://lofter.de/?p=12163 Die perfekte Wohnung: Mitten in der Stadt, dabei ruhig und am besten noch mit ausladender, gemütlicher Terrasse in einem der oberen Stockwerke und Blick auf die Skyline. Das alles natürlich günstig.

Aktuell habe ich das Glück, zumindest ein paar dieser Faktoren in meiner aktuellen Wohnung zu vereinen: In Koblenz ist Wohnraum noch recht bezahlbar. Für Berufstätigen-WGs ohnehin. Zusätzlich ist Koblenz so klein, dass man immer irgendwie „zentrumsnah“ ist. Dann hat noch etwas Glück mitgespielt und aktuell ist das hier der Ausblick von meiner 80qm Terrasse (sorry, aber ein bisschen Angeben darf da doch schon mal sein).

Ob Koblenz jetzt generell als „Stadt“ durchgeht ist natürlich ein kleiner Diskussionspunkt, den ich hier mal geschickt übergehen möchte.

Aber was macht man, wenn man zwar Wohnung, Standort und auch potenziell die Terrasse hat, die Terrasse aber – vorsichtig ausgedrückt – kacke aussieht?

Gero & Matthias haben es sich einfach gemacht und sich Hilfe geholt. Nunja, besser gesagt „Hilfe gewonnen“. Das Setting war quasi das oben genannte: Coole Dachterrasse, die von den Bewohner schlicht und einfach nicht genutzt wurde. Also haben die beiden sich an Molinari und damit die „Unsere Herzen brennen“-Kampagne gewandt (Verstanden? Das Logo ist’n Herz. „Unsere Herzen brennen“. Voll zweideutig. Gewieft, oder?).

Der Preis: Einmal eine komplette Rundumerneuerung der besagten Dachterrasse – angefangen vom neuen Boden und mobilen Beten bis hin zu einem verdammten eigenen Gewächshaus! Wie cool ist das denn, bitte?!

Wie natürlich für Alkoholmarken üblich, wurde der ganze Umbau dann auch gebührend begossen – naja, wer kann’s ihnen bei diesem Ausblick verübeln.

Mehr Informationen zu der Kampagne und noch einige weiter Beispiel für die Umsetzung findet ihr übrigens im entsprechenden Blog, auf Facebook, Instagram und dem dazugehörigen YouTube Channel.

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Assassin’s Creed: Origins – Cinematic & Gameplay Trailer [2 Videos] http://lofter.de/14-06-2017/assassins-creed-origins-cinematic-gameplay-trailer-2-videos/ http://lofter.de/14-06-2017/assassins-creed-origins-cinematic-gameplay-trailer-2-videos/#respond Wed, 14 Jun 2017 16:34:31 +0000 http://lofter.de/?p=12158 Es ist E3 – Die größte Messe für Videospiele auf dieser Welt. Und wie bei Messen dieser Größenordnung üblich, lassen sich natürlich auch die Publisher nicht lumpen und hauen Triple-A-Titel en masse raus.

So auch den neuen Teil der Assassin’s Creed-Saga: Assassin’s Creed: Origins.

Assassin’s Creed gehört definitiv zu den Themen, die hier am häufigsten thematisiert wurden. Auch wenn ich schlicht und einfach nicht genug Zeit hatte, alle Teile in Gänze zu spielen, bin ich einfach Fan. Fan von den Settings, der Mechanik, der Story. Klar hat das Franchise seine Stärken und Schwächen – allerdings konnte ich mich sogar schon beim ersten Teil zum Durchspielen bewegen und der ist … nunja … „eintönig“ ist eigentlich noch zu nett. Aber wie gesagt: Fan halt.

Assassin’s Creed: Origins führt uns – wie der Name schon halb vermuten lässt – an die Anfänge der Geschichte zurück. Genauer: das alte Ägypten. Die Stärken dieses Settings liegen ziemlich auf der Hand: unterschiedliche Looks der Umgebung, Pyramiden, mysteriöse Kulte.

Der Trailer ist natürlich wie immer gewohnt episch.

Ansehen und gut finden.

Zusätzlich spendiert uns Ubisoft auch noch einen 4k Gameplay Trailer. Dieser lässt schon erahnen, dass es bei altbewährten Mechaniken bleibt, aber auch einige neue dazu kommen. So wird anscheinend ein Falke eine größere Rolle spielen, der sehr an die Drohnenmechanik von Ghost Recon erinnert.

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Transformers – The Last Knight [Trailer] (Sponsored) http://lofter.de/01-06-2017/transformers-the-last-knight-trailer/ http://lofter.de/01-06-2017/transformers-the-last-knight-trailer/#respond Thu, 01 Jun 2017 08:12:13 +0000 http://lofter.de/?p=12153 Transformers ist ja auch eine dieser Filmserien, denen keiner nachgetrauert hätte, wenn es einfach bei einem einzigen (oder wegen mir auch zwei Filmen) geblieben wäre. Nicht mal, weil die Filme besonders schlecht sind – aber klar ist auch, warum sie sich immer wieder einer so großen Beliebtheit erfreuen: Wegen des Michael Bay-Feuerwerks, das in den Filmen abgefackelt wird.

„Bildgewaltig“ trifft es bei den Filmen von Herrn Bay bekanntermaßen meist ziemlich gut. Da bleibt bei all der Grafik, den Effekten und Explosionen halt auch keine wirkliche Zeit mehr, um eine packende Story zu entwickeln. Oder man wird einfach als Zuschauer zu sehr davon abgelenkt – das kann natürlich auch sein. Im Zweifel reicht das aber dem Zuschauer auch; Er kriegt das, was er erwartet.

Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich alle Transformers-Filme gesehen habe. Und es ist mir auch nicht so wichtig, da die Filme für mich ohnehin weitestgehend in dem schon angesprochenen Effekt-Wirrwarr verschwimmen. Nichtsdestotrotz werde ich mir auch den kommenden Transformers wieder angucken, erstaunt sein, was möglich ist, wenn man den VFX-Dudes nur genug freie Hand (und Geld) gibt und zwei Stunden gut unterhalten vor dem TV sitzen. Darum geht es doch nämlich: Nicht in die Tiefen der Charaktere einzutauchen, nicht die zweideutige Schlusssequenz mit seinen Freunden zu diskutieren, nein. Es geht darum, dass man sich prügelnde Roboter angucken will, die dauernd Form und Aussehen wechseln und alles unglaublich spektakulär aussieht. Punkt. Und in der Hinsicht ist Transformers eine Bank.

Auch der Trailer zum kommenden Teil Transformers – The Last Knight verspricht genau das. Dieses mal das Besondere: Ihr kriegt das Spektakel nach Wunsch in IMAX 3D um die Ohren gehauen.

Also ansehen und gut finden!

(Dieser Beitrag wurde gesponsert)

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CRO – Baum. Die vielleicht beste Single des Raopers. Auf den dritten Blick. [Single / Musikvideo] http://lofter.de/31-05-2017/cro-baum-die-vielleicht-beste-single-des-raopers-auf-den-dritten-blick-single-musikvideo/ http://lofter.de/31-05-2017/cro-baum-die-vielleicht-beste-single-des-raopers-auf-den-dritten-blick-single-musikvideo/#respond Wed, 31 May 2017 14:23:03 +0000 http://lofter.de/?p=12150 Nach langer, langer Zeit lässt der allseits beliebte Panda mal wieder etwas von sich hören: CRO hat eine neue Single veröffentlicht und die ist … merkwürdig.

Statt minutenlanges „hey, wir sind alle voll happy und das Leben ist voll cool und locker und ich bin super entspannt und wir finden alles easy“-Gesinge gibt es irgendwie einen „rasen ist uncool“-Track.

Ok, das klingt jetzt etwas spießiger als es eigentlich ist. Inhalt des Tracks ist genauer ein merkwürdiger Lebensrückblick sinngemäß „das Leben zieht an meinen Augen vorbei“. Kein Easy, kein alles cool, kein Refrain.

Ich musste mir den Track echt 3-4 mal anhören, bis ich mir darüber eine Meinung bilden konnte und jetzt muss ich sagen: „Baum“ ist meiner Meinung nach vielleicht der stärkste Track, der bisher von CRO kam. Ein bisschen weniger Meta hätte es auch getan, nichtsdestotrotz einfach echt … nunja … gut halt.

Beim Angucken bitte bewusst auf euch wirken lassen. Erstmal gibt es definitiv einen WTF-Moment.

Ansehen und gut finden!

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Y‘akoto mit „All I Want (Comme Ci Comme Ca)“ bei den DB trainsome sessions http://lofter.de/26-05-2017/yakoto-mit-all-i-want-comme-ci-comme-ca-bei-den-db-trainsome-sessions/ http://lofter.de/26-05-2017/yakoto-mit-all-i-want-comme-ci-comme-ca-bei-den-db-trainsome-sessions/#respond Fri, 26 May 2017 08:37:26 +0000 http://lofter.de/?p=12145 Wenn man sich als Vielbahnfahrer zur DB äußern will neigt man natürlich dazu, all die bösen Erinnerungen auszupacken, die sich über die Jahre aufgrund von Verzögerungen, defekten Klimaanlagen, merkwürdigen Personal, verwirrenden Ansagen, Überbuchungen, … angesammelt haben. Jaja, liebe DB, ihr macht es einem da echt nicht leicht. Auch die bisherige Außenkommunikation hat da meist nicht weitergeholfen: Man bleibt halt der etwas statische Großkonzern, der nur langsam in die neuzeitlichen Welten aufbricht – abgesehen von DB-Support-Team in Social Media. Ihr seid klasse (keine Ironie) !

Nun hat sich die Bahn allerdings endlich mal was ziemlich cooles einfallen lassen: Unter dem Titel „trainsome sessions“ wird der Bahnsteig zur Bühne. DB und Warner Music bieten kleinen Künstlern die Chance in diesem doch recht ungewöhnlichen Umfeld den vielleicht doch etwas frustrierten Bahnreisenden, das Leben ein wenig schöner zu machen.

Meines Erachtens sehr coole Idee. Allerdings würde es mich freuen, wenn die Bahn diese Idee eher mit Independent-Künstlern bestritten hätte – aber das kann ja eventuell noch kommen ;).

Hier mal ein Beispiel des Formats mit der Soul-Sängerin Y’akoto.

Ansehen und gut finden!

(Dieser Beitrag wurde von DB gesponsert)

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Game of Thrones Season 7 – The great war is here [Trailer] http://lofter.de/26-05-2017/game-of-thrones-season-7-the-great-war-is-here-trailer/ http://lofter.de/26-05-2017/game-of-thrones-season-7-the-great-war-is-here-trailer/#respond Fri, 26 May 2017 07:36:57 +0000 http://lofter.de/?p=12141 Nachdem HBO vor einigen Wochen die Game of Thrones Community schon mal mit einem Teaser etwas vorgewärmt hat, ist nun der offizielle Trailer zu Staffel Nummer 7 online. Da es sich dieses mal um einen ernstzunehmenden Trailer handelt, sollten natürlich alle, die noch nicht auf dem aktuellen Stand der Geschichte sind, fern halten – Spoilergefahr!

Für alle anderen: Angucken. Gänsehaut garantiert!

Ansehen und gut finden!

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