Was ist hier eigentlich los?!
Diese Frage hast du dir wahrscheinlich gestellt, als du (aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer) auf meinem Blog gelandet bist. Also gut: lofter.de ist mein persönlicher Blog, und das schon seit 2010. Angefangen habe ich ihn mehr aus Interesse an Technik als aus dringendem Mitteilungsbedürfnis (hier mögen sich die Geister scheiden). Damals hieß das Ganze noch Web 2.0 und war furchtbar aufregend. Warum ich nach dem ersten Antesten weitergemacht habe? Ich habe bis heute keine Ahnung. Ab und zu bricht eben eine Idee aus mir heraus, die irgendwo hinmuss. Hier können sich wenigstens ein paar Leute darüber lustig machen, statt dass sie im Meer des Vergessens untergeht (und mein Meer ist groß …).
Ein Web-Tagebuch war lofter.de nie, eher eine Sammelstelle für alles, was mich gerade umtreibt. Früher waren das vor allem Musik, Kunst und Streetart, heute eher Spiele, Dungeons & Dragons, Reisen und Hamburg. Wenn du deine eigenen Interessen darin wiedererkennst: Willkommen, bleib gern ein bisschen.
Zu meiner Person: Ich heiße Lars und bin im trostlosen wunderbaren Westerwald geboren. Nach dem Abi ging’s zum Informationsmanagement-Studium nach Koblenz, inzwischen lebe ich in Hamburg. Mein Interesse an sozialen Medien habe ich früh zum Beruf gemacht, und daraus sind mittlerweile vierzehn Jahre im digitalen Marketing geworden, die meiste Zeit mit Verantwortung für Teams. Drei Jahre davon habe ich nebenbei an einer Hochschule unterrichtet.
Kurz gesagt: Digitalmarketing ist mein Handwerk. Heute helfe ich Unternehmen, Marketing und KI so aufzusetzen, dass ihre Teams es am Ende selbst können: mit einer Messung, die zählt, was wirklich zählt, mit Kanälen, die zum Unternehmen passen, und mit Werkzeugen, die wiederkehrende Arbeit abnehmen. Dieser Blog ist dabei mein liebstes Versuchslabor.
Was ich beruflich genau mache und wie man mich erreicht, steht auf lofter.works.
Ich hoffe, du findest hier Interessantes, Lehrreiches oder schlicht Unterhaltsames. Und wenn dir etwas gefällt: Teilen ist ausdrücklich erwünscht.
In diesem Sinne …
Lars