Die schrägsten Jobs – Geldverdienen auf absurde Art [3 Bilder / 1 Elefantenpenis]

Manchmal kann man sich als Otto-Normalbürger nur wundern, wie andere Menschen ihr Geld verdienen. Anstatt den ganzen Tag im Büro zu sitzen, besamen diese Menschen Pferde, sie springen als Maskottchen herum oder sammeln die verbrauchten Kondome im Swingerclub auf.

Blickt man auf die Geschichte der Menschheit, bemerkt man, dass es schon immer komische Berufe gab. Im alten Rom kannte man beispielsweise den Orgienplaner, der sich um Essen, Frauen, Jungs, Musik und Schlafgelegenheiten für die ausschweifenden Feste der dekadenten Römer kümmern musste. Im alten Rom gab es auch den Beerdigungsclown, der in die Rolle des Verstorbenen schlüpfte und an dessen Sarg Faxen machen durfte. Diese Clowns waren hoch angesehen und gut bezahlt.

Einen Job aus der Ekel-Kategorie hat der Sexkabinenreiniger. In deutschen Sexshops gibt es neben dem üblichen Warensortiment bekanntlich auch Kabinen, in denen sich die Kunden zu Live-Shows oder Filmen selbst befriedigen. Und hier kommt nachher der arme Angestellte ins Spiel, der die Kabinen hinterher reinigen muss. Würg.

(Bildquelle)

Gar nicht so weit davon angesiedelt ist der Tierbesamer, der alle möglichen Nutztiere zur Zucht befruchtet bzw. den männlichen Tieren zuvor den Samen abnimmt. Schrecklich, ein Elefantenbefruchter berichtet zum Beispiel von einem Kollegen, der  ein blaues Auge von einem emporschnellenden Elefantenpenis bekommen hatte. Ähnlich abartig und richtig gefährlich ist der Beruf des Schlangenmelkers, der den Tieren das für die Produktion von Antiseren nötige Gift abnimmt.

Dagegen ist der Beruf des Golfballtauchers schon fast ein Vergnügen, genau wie der Chickensexer, dessen einzige Aufgabe es ist, Hühnerküken am Fließband nach Geschlecht zu trennen. Als Glückskeksschreiber wird man zwar keinen Literaturnobelpreis bekommen, man hat aber die Gewissheit, dass man das Leben von leichtgläubigen, chinarestaurantaffinen Menschen beeinflussen kann.

(Bildquelle)

Einen der absurdesten Jobs hat aber das Jobcenter Hamburg geschaffen. Als Phantasie-Supermarktarbeiter sollen Hartz-4-Empfänger den Weg zurück in den Arbeitsalltag schaffen. Dazu hat das Jobcenter eine lebensgroße Simulation eines echten Supermarktes aufgebaut. Von kopiertem Spielgeld, gefärbtem Wasser in Weinflaschen über aufblasbare Käselaiber aus Plastik ist alles dabei. Völlig skurril, nachgewiesenermaßen nutzlos und ein Schlag ins Gesicht für den Steuerzahler.

 

Die Liste der komischen Jobs lässt sich beliebig fortsetzen, es gibt zum Beispiel noch die hauptberufliche Känguruersatzmutter, den Kartoffelchipstester, den Tampontester etc. Eine wirklich sinnvollen Job hat Dr. Jason Burke in Las Vegas für sich erfunden. Er arbeitet seit längerem als Kater-Doktor, der Touristen mit Kochsalzlösung, Vitaminpräparaten, Schmerzmittel und diversen Medikamenten vom Akohol-Kater befreit. Gute Idee, auf alle Fälle besser als Tierbesamer …

… in diesem Sinne.

.. just my 2 cents ..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.