Mehr Klausuren – Weniger Geburtstage

Ja, ich lebe noch … so ein bisschen zumindest … glaube ich! Das Semester geht mal wieder dem Ende entgegen und weiß dies gebührend mit einer Klausurenphase zu würdigen. Als Student hat man dem nur wenig entgegenzusetzen und fügt sich irgendwie seinem Schicksal … zumindest sollte man das.

Lernvermeidung wird mal wieder groß geschrieben. Während der letzten Tage und Wochen kam ich dazu, ausführlich Tumblr zu testen, die Google+ Spiele-Bibliothek zu durchforsten und sogar mal mein Zimmer aufzuräumen (klingt trivial … war aber wie damals in Vietnam!). Sowieso scheint Hausarbeit auf einmal seltsam verlockend, wenn die Alternative „Algorithmen und Datenstrukturen“ heißt. Das Einzige, was dieses Semester besser funktioniert als sonst: Das Gewissen meldet sich! Das mag entweder an meiner jetzt nun schon fortgeschrittenen Studienzeit (immerhin 5 Semester) liegen, oder aber an meiner komplett lebensverändernden Rundumerneuerung, welche mich zu einem gewissenhaften, ehrgeizigen und disziplinierten Menschen hat werden lassen und die ich nie vollzogen habe.

Das zusätzliche Ärgernis: Wie jedes Jahr fällt die Klausurenphase in die ersten Februar Wochen, weswegen ich jegliche Ideen für Feierlichkeiten anlässlich meines Geburtstages (13.2.) komplett in die Tonne prügeln kann! Natürlich, Geburtstage können nachgefeiert werden … aber das muss doch wirklich nicht sein! Also an alle, die momentan im Begriff sind ein Kind zu bekommen: Behaltet es noch einen Monat drin! Euer Kind wird einem akademischen Abschluss mit viel mehr Wohlwollen entgegen blicken, wenn es die Gewissheit hat, nicht dafür auf seine Geburtstage verzichten zu müssen!!!

Mit diesen Lebensweisheiten entlasse ich euch dann auch mal wieder in euer fröhliches, nicht von Klausuren geplagtes Leben. Trinkt einen für mich mit! In diesem Sinne …

.. just my 2 cents ..

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