„Case of Dreams“ erzählt die Geschichte, wie Glenfiddich Amerika eroberte [Sponsored]

Vor ca. 4 Jahren bin ich auf den Geschmack von Spirituosen gekommen. Während ich in meiner Teeny-Zeit vornehmlich billigen Fusel mit noch billigeren Softdrinks gemischt und auf irgendwelchen Sturmfreifeiern oder Dorfdiskos zu mir genommen habe, merkte ich auf einmal, dass Schnaps nicht unbedingt mit vor Ekel verzogenen Gesichtern und Todeskater am nächsten Morgen zusammenhängen muss.

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Seitdem zieren diverse Spirituosen meine Regale – vor allem Gin. Egal ob G&T, Martini oder auch einfach mal puristisch auf Eis mit Limette – Gin ist einfach so vielseitig, wie meines Erachtens keine andere Spirituose.

Eines hat sich mir leider bis heute aber entzogen: Whisky. Schon ewig versuche ich auf den Geschmack zu kommen, sobald allerdings ein Torf- oder Rauchnote zu schmecken ist, bin ich raus. Natürlich könnte man argumentieren, dass ich es einfach lassen könnte und beim Gin bleiben kann, allerdings würde ich gerne Whisky-Trinker sein. Wegen des Images. Das Bild des genießenden Whisky-Trinkers an seinem Kamin in einem großen, ledernen Ohrensessel gefällt mir einfach. Außerdem würde ich gerne die Virtuosität der Whisky-Herstellung honorieren können. Da beschränkt es sich bei mir im Allgemeinen auf „nicht so lecker“ und „wirklich so gar nicht lecker“.

Aber es gibt Hoffnung. Vor kurzem habe sich zwei Freunde meines Problem angenommen. Beide Whisky-interessiert, beide sehr guter Berater, wenn es darum geht einen in die Whisky-Welt einzuführen. Und einer der ersten Whiskys, die mir vorgesetzt wurden, war Glenfiddich. Und siehe da: Whisky muss gar nich wie Kohle schmecken. Klare Empfehlung – vor allem auch für Einsteiger!

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Bei Glenfiddich handelt es sich wohl auch um eine der bekanntesten Whisky-Marken der Welt – vor allem weil ihm zugeschrieben wird, der Whisky zu sein, der die Amerikaner auf den Geschmack von Single Malts gebracht hat. Und genau diese Geschichte wird bald in einem Film erzählt werden: „Case of Dreams“ heißt der Streifen und behandelt die Geschichte des Sandy Grant Gordons, der als Urenkel des Gründers von Glenfiddich nach New York ging, um führenden Kreativen der Werbebranche den Whisky vorführte. Mit durchschlagendem Erfolg.

Auf jeden Fall eine hoch interessante Geschichte, die auf jeden Fall als mehr zu betrachten ist, als nur die Geschichte zur Einführung eines Getränks in einem Land.

Ansehen und gut finden!

Natürlich gibt es dazu auch wieder alle möglichen Informationen auf Facebook, Twitter und Instagram.

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