I’m CEO, Bitch! – Visitenkarten der ganz Großen

Visitenkarten sind Fluch und Segen eines Business. Ich arbeite in einer Marketingagentur und jeder, der in diesem Business arbeitet kennt eine Szene: Man kommt mit 1-2 Kollegen in einen Konferenzraum zu einem Kunden. Dort wird man bereits von 2-5 Personen erwartet und bevor man sich gesetzt, geschweige denn Laptop oder Jacke abgelegt hat, wird schon „Karten gespielt“. Für die, die es nicht kennen: Es hat definitiv wortwörtlich was von „Karten austeilen“ im spielerischen Sinne. Es fehlt nur noch, dass irgendwer nach ein paar Minuten hin geht, alle auf dem Tisch liegenden Visitenkarten einsammelt, mischt und neu verteilt. Wäre auf jeden Fall mal einen Spaß wert … .

Aber genau so, wie Visitenkarten oft Sinnbild von nutzlosem Austausch sind (Disclaimer: oft genug natürlich auch nicht), genau so episch können sie sein, wenn man die dazugehörigen Personen oder auch einfach die Zeit betrachtet, aus der sie stammen.

Bei der Aufzählung natürlich ganz vorne mit dabei: Die legendäre „I’m CEO, Bitch!“-Karte von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Nicht erst seit dem Hollywood-Blockbuster „The Social Network“ einer DER Moves in der Gründer-, Startup- und Online-Marketing-Szene. Aber auch abseits von Mark und seiner Karte gibt es Exemplare, die gerade wegen ihrer historischen Wirkung bemerkenswert sind. Hier mal eine kleine Auswahl.

Ansehen und gut finden!

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Also Leute, macht euch mal lieber mal Gedanken, was ihr mit eurer Visitenkarte anstellt – vor allem mit eurer ersten. Wer weiß: Vielleicht seid ihr ja auch irgendwann mal Thema eines Hollywood Blockbusters ;).

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